#kazehna …oder: wie es weiterging

Von admin|26. Januar 2018|#kazehna corner|0 Kommentare

Raus aus dem S1?

Man, das kann doch nicht sein. Das wollen wir doch eigentlich gar nicht…

Wie es im Leben nun mal ist, allein das Wort „eigentlich“ ist ja schon ein Weichmacher und deutet auf Unsicherheit hin…

 

Wir waren nun wirklich verunsichert. Besser konnte man doch in Hude gar nicht wohnen. Alle, aber auch wirklich alles in der Nähe. Zu Fuß, per Bahn, per Fahrrad oder mit dem Auto erreichbar. OK, die Bahn oder das Fahrrad haben wir nicht wirklich oft benutzt.

Daher gab es nur ein Gedanke: wir wollen, wenn wir aus diesem Haus raus sollen, zumindest in Hude bleiben. Also: Immoscout, Bekanntenkreis und Makler informiert. Und dann ging die Odyssey los.

Ihr glaubt ja gar nicht was für Häuser wir uns angeschaut haben. Da waren Buden bei, die, wo auch immer versteckt, zwar 140qm hatten aber so verschnitten waren, dass wir uns nur dachten: Danke, schön dass wir hier waren.

Dann wiederum wurden uns tolle Häuser angeboten. Die hätte ich sofort gekauft. Wenn, ja wenn ich Im Forbes Magazin ab und an auch erwähnt werden würde…

Somit wurde der Dunstkreis um einen gewissen Radius erweitert. BB wollte sogar ein Haus zwischen HB und BHV angucken. Aus lauter Verzweiflung bin ich mit ihr da auch hin. Gott sei Dank konnte ich (oder war es die Immobilie selbst) sie davon abhalten weiter irgendeinen Gedanken daran zu verschwenden.

Der Oberhammer war dann der Prospect von Old Koteletts, Mario. „Ich habe da noch ein Grundstück in Dingstede.“  Wieder kam unser Satz: „Ja, ne, is klar…“

Leudde, ehrlich, jetzt noch selbst bauen? Tausende von Euro aufnehmen und in Beton und Stein investieren? Nö. Nicht wirklich. Den Trouble wollten wir uns nicht antun. Außerdem: Dingstede, Leudde, wisst ihr wo Dingstede ist? Das ist mitten auf dem Land. Aber so was von auf dem Land. Da ist NICHTS. Dingstede…

Dingstede… Da fällt mir gerade ein Clip aus dem Internet ein, der mindestens einmal im Jahr immer wieder auftaucht. Ob auf Handy oder Social Media. Da geht es zwar um Elmshorn, ist aber witzig.

Tja, bauen war also auch keine Alternative.

Dat Käthe hatte schon fast aufgegeben BB eigentlich auch.

Da ist es ja wieder, das Wort „eigentlich“.

Das alles war im Jahr 2017. Zum Ende des Jahres haben wir die Suche Suche sein lassen und sind erst einmal in den Winterurlaub gefahren.

Es war der 01.01.2018 als Daniel K. aus der Nähe von Elmshorn, (eigentlich PI), uns beim Essen im Loft, Oberstdorf fragte: „…was sind eure Vorsätze für 2018?“

Vorsätze hatten wir beide keine. Aber ein Ereignis sollte 2018 stattfinden:

2018 werden wir unser Traumhaus finden…“ waren die Worte welche BB aussprach…

Diesen Beitrag teilen:

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.