So lonely …oder: eine Bar muss her!

Von admin|20. Januar 2021|#kazehna corner|0 Kommentare

Moin Kinnerz,

 

nun wohnen wir schon das zweite Jahr an der #kazehna. Was war das für eine turbulente Geschichte mit dem Bau, der Renovierung, das stätige Integrieren neuer Ideen usw.usw.usw.

Langsam können wir über das „Scheißhaus“ Thema lachen, man vergisst das Böse und behält das Positive in Erinnerung.

Jetzt ist hier auch draußen alles grün, der Beach ist schon ewig da und hat auch im Sommer schon zum Baden eingeladen. Schließlich hat dat Käthe ja sofort einen Pool organisiert in welchem man wunderbar planschen konnte. Selbst die junge Generation hat hier schon des nachts spaßgehabt und den Pool gerockt.

So ein Pool auf so einem Beach ist ja auch echt ne coole Sache. Aber irgendwie ohne das dritte notwendige Teil auch unvollständig.

Welches dritte Teil?

Ihr erinnert euch doch bestimmt daran was am Beach am S1 gestanden hat. Genau, ein viereckiges Teil aus Holz mit den entsprechenden Maßen und Inhalten um als Beach Bar durchzugehen. Das Ding hat mal so richtig gerockt und war immer eine nicht zu vernachlässigender Anlaufpunkt am S1. Dort haben wir so manche Party gefeiert. Und nicht nur im Sommer…

Gut, wir haben die #scheune hier an der #kazehna. Aber die ist ja nun doch für die Autos bzw. für dat Käthe (Man Cave) oder für alle anderen, wenn es eine große Party – wie z.B. Glühweinparty – gibt, gedacht. Aber für Party nur indoor? Nö. Da fehlt uns irgendetwas. Sowohl der Boarderbüx als auch dem Käthe. Und dem Rest der Gang sowieso.

Aber Holz haben wir jetzt eigentlich genug hier. Kann man da nicht was anderes nehmen? Als ein alter Bekannter aus dem südlichen Bereich der Republik ein paar Fotos von der #kazehna sah, fragte er einen anderen Bekannten aus dem nördlichen Bereich der Republik, ob Käthe sich einen Container zwischen die Häuser gestellt hat. Damit ist auch tatsächlich die Idee entstanden keine Beach Bar aus Holz zu bauen. Vielmehr wollten wir hier an der #kazehna den Trend mitgehen und eine Beach Bar in Form eines Übersee Containers zu errichten.

Das fanden wir (und finden es auch heute noch) eine coole Idee. Was wir nicht wussten, war, dass es so schwierig ist einen Container zu bekommen. Ja klar, mit dem nötigen Kleingeld kriegst Du sofort einen, aber anschließend keine Kohle mehr, um das Ding zu befüllen ist ja auch nicht der Sinn der Sache…

Nachdem wir jeden, aber auch wirklich jeden, gefragt, genervt oder penetriert haben, bei dem wir der Meinung waren, der könnte uns bei unserem Projekt behilflich sein, haben wir dann tatsächlich einen Container in Bremen gefunden. Also, sofort Termin gemacht und Besichtigung vereinbart.

Als wir dann vor Ort waren, konnten wir uns den beschriebenen Container zwar angucken, aber auch nur angucken. Da gnenau der leider dann doch schon verkauft war. Tolle Wurst. Aber wir ließen nicht locker. Der Verkäufer zeigt uns einen der zum Verkauf stand, das war dann aber nicht der den Käthe haben wollte. Denn Käthe hat „da hinten in der Ecke“ einen anderen erblickt. Welcher das Potential hatte an der #kazehna einzuziehen.

Das der Verkäufer meinte das genau der natürlich nicht zum Verkauf stand war dem ollen Käthe fürchterlich egal.

Was soll ich sagen, oder hier noch lange rumschreiben. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen was hier seit einigen Tagen auf dem Hof steht und darauf wartet das es im Frühjahr losgehen kann und die BeachBar3.0 errichtet wird…?

Seit gespannt auf das Endergebnis!

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